wasserstoffWasser hat zusätzliche Auswirkungen auf die nicht-chirurgische parodontale Behandlung der Verbesserung der Parodontitis

 2015 Jul 9;4(3):513-22. doi: 10.3390/antiox4030513.
Drinking Hydrogen-Rich Water Has Additive Effects on Non-Surgical Periodontal Treatment of Improving Periodontitis: A Pilot Study.

Author information

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Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. tetsuji@md.okayama-u.ac.jp.
2
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. de18053@s.okayama-u.ac.jp.
3
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. dekuni7@md.okayama-u.ac.jp.
4
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. de18019@s.okayama-u.ac.jp.
5
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. de18017@s.okayama-u.ac.jp.
6
Center for Innovative Clinical Medicine, Okayama University Hospital, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. t-maru@md.okayama-u.ac.jp.
7
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. tomofu@md.okayama-u.ac.jp.
8
Departments of Preventive Dentistry, Okayama University Graduate School of Medicine, Dentistry and Pharmaceutical Sciences, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku, Okayama 700-8558, Japan. mmorita@md.okayama-u.ac.jp.
PMID: 26783840
Das Trinken von wasserstoffreichem Wasser hat zusätzliche Auswirkungen auf die nicht-chirurgische parodontale Behandlung der Verbesserung der Parodontitis: Eine Pilotstudie
Maurizio Battino, Wissenschaftlicher Redakteur

Abstrakt

Oxidativer Stress ist an der Pathogenese der Parodontitis beteiligt. Eine Reduzierung des oxidativen Stresses durch das Trinken von wasserstoffreichem Wasser (HW) kann sich positiv auf die parodontale Gesundheit auswirken. In dieser Pilotstudie haben wir die Auswirkungen einer nicht-chirurgischen parodontalen Behandlung mit oder ohne Trinkwasser auf die Parodontitis verglichen. Dreizehn Patienten (3 Frauen, 10 Männer) mit Parodontitis wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die Kontrollgruppe ( n = 6) oder die HW-Gruppe ( n = 7). In der HW-Gruppe konsumierten die Teilnehmer acht Wochen lang 4–5 Mal pro Tag HW. Nach zwei bis vier Wochen erhielten alle Teilnehmer eine nicht-chirurgische parodontale Behandlung. Orale Untersuchungen wurden zu Studienbeginn, zwei, vier und acht Wochen durchgeführt, und zu diesen Zeitpunkten wurde Serum erhalten, um den oxidativen Stress zu bewerten. Zu Studienbeginn gab es keine signifikanten Unterschiede im parodontalen Status zwischen der Kontrollgruppe und der HW-Gruppe. Die HW-Gruppe zeigte nach zwei, vier und acht Wochen größere Verbesserungen bei der Sondierungstiefe und dem klinischen Ansatz als die Kontrollgruppe ( p <0,05). Die HW-Gruppe zeigte auch nach vier Wochen einen erhöhten Serumspiegel der gesamten Antioxidanskapazität im Vergleich zum Ausgangswert ( p <0,05). Das Trinken von HW verstärkte die Wirkungen einer nicht-chirurgischen Parodontalbehandlung und verbesserte somit die Parodontitis.

 

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